Von der Modulverschaltung bis zur Netzeinspeisung: Aufbau, Schutztechnik und Inbetriebnahme einer PV-Anlage mit Batteriespeicher.
Eine PV-Anlage besteht aus fünf zentralen Baugruppen, die zusammen die Sonnenenergie in nutzbaren, netzkonformen Strom umwandeln, speichern und messen.
Wandeln Sonnenlicht photovoltaisch in Gleichstrom (DC) um. Reihenschaltung zu Strings erhöht die Spannung, Parallelschaltung den Strom.
Wandelt DC in netzkonformen AC-Strom um, überwacht MPP-Tracking, Netzimpedanz und Einspeisegrenzwerte.
Speichert überschüssige Energie zur Eigenverbrauchsoptimierung und für Notstrom-/Ersatzstromfunktionen.
Zweirichtungszähler erfasst Einspeisung und Bezug separat — Grundlage für Abrechnung und Eigenverbrauchsanalyse.
DC- und AC-seitige Sicherungen, Überspannungsschutz und Freischaltstelle (ENS) sichern Anlage und Personen ab.
Zentrale Prüf- und Auslegungspunkte, die bei jeder PV-Installation berücksichtigt werden müssen.
Schematische Darstellungen der wichtigsten physischen Bauteile einer PV-Installation.